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Was ist passiert nach der Kinderanhörung?

Bei der Kinderanhörung im Juni 2014 wurden viele Wünsche und Anregungen an den Kinderbeauftragten Herrn Yauschew und den Ortsbeirat 8 vorgetragen.
Was wurde nun aus diesen Themen? Was konnte umgesetzt werden und was leider nicht?

Wunsch nach schöneren Spielplätzen, einer Graffiti-Wand, mehr Fußballtoren und  Angebote für ältere Kinder und speziell für Mädchen

  1.  Auf dem Spielplatz im Stiftsgarten gibt es wieder eine Schaukel. Damit es mehr schöne und attraktive Spielgeräte gibt, soll der Spielplatz in das Investitionsprogramm des Grünflächenamtes aufgenommen werden.
  2. Noch vor den  Sommerferien 2015 konnte eine Wand des Schulhofs der Robert-Schumann-Schule mit einem Graffiti gestaltet werden. Die Kinder konnten sich an der Gestaltung aktiv beteiligen -  s. Bildergalerie unten.
  3. Auf dem Bunkerspielplatz sollen als Zwischenlösung niedrige Metallbügel eingebaut werden. Wenn es sich bewährt und die Fläche zum Fußball spielen gut angenommen wird, können dann auch große Tore installiert werden.
  4.  In Heddernheim gibt es nun einen neuen Jugendtreff
  5. Der Ortsbeirat hat ein Auskunftsersuchen an den Magistrat bzgl. des Mädchenangebots gestellt. Dieser ist hier zu finden. Leider war die Antwort - siehe hier - nicht positiv.
    Müll auf Spielplätze und Hundehaufen
    Damit die Hundehalter die Hinterlassenschaften íhrer Vierbeiner nicht auf der Straße / dem Bürgersteig oder auf Freiflächen liegen lassen, werden nun 2 Tütenspender aufgestellt. Der Ortsbeirat finanziert diese und es wurden auch schon Paten gefunden, die sich darum kümmern, dass auch immer Tüten da sind.
    Im September 2015 werden nun die Hundebesitzer auch noch mit Bildern animiert, die Hinterlassenschaften mitzunehmen. Diese stammen von der Künstlerin Michelle John. Mehr dazu in einem eigenen Beitrag - s. oben.
    Auf den Spielplätzen wird durch das Grünflächenamt regelmäßig - in Abhängigkeit der Nutzungsintensität - eine Reinigung durchgeführt.
    Zaun am Spielplatz Hadrianstraße
    Leider ist dies nicht möglich, da der Spielplatz im Grüngürtel liegt.
    Spielen-Verboten-Schilder
    Die Schilder, die die Kinder gefunden hatten, stehen leider auf einem Privatgrundstück.

    Wie aus einer tristen Schulhofmauer eine schöne Graffitiwand entsteht

    Fotos: Christine Noth, Borris Yauschew
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